… auch mitten in dunklen Zeiten
von Krisen und Kriegen
Gewalt und Terror
Armut und Not und trotz
aller Ohnmachtserfahrungen
die uns zweifeln lassen an
Gottes wirkmächtiger Gegenwart
nicht in Resignation verfallen
selbst dann wenn all unser
Mühen vergeblich bleibt
Trauer unser Leben verdunkelt
Mutlosigkeit uns niederdrückt
trotzig vertrauen dass bei Gott
niemand verloren gehen wird und
Er am Ufer jedes schweren Weges
bereits auf uns wartet
Seinem Heil bringenden und
lebenswendenden Wort trauen
aufstehen aus alten Gewohnheiten
neue Wege wagen und
uns immer wieder von neuem
entfachen lassen vom Feuer
der österlichen Hoffnung auf
Seine lebendige Gegenwart
Hannelore Bares (zu Joh 21,6a), In: Pfarrbriefservice.de